Eine Villa im Süden Frankreichs, gutes Essen, teurer Wein, lange Sommertage und fünf Menschen, die für ein paar Tage in die Villa eingeladen wurden. Es verbindet sie fast nichts – außer einem Ereignis, das bereits 30 Jahre zurückliegt und sie auch mit ihrem Gastgeber Max verbindet. Der ist aber selbst gar nicht anwesend und die…

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Thommie Bayer – Sieben Tage Sommer [Rezension]

Eine Villa im Süden Frankreichs, gutes Essen, teurer Wein, lange Sommertage und fünf Menschen, die für ein paar Tage in die Villa eingeladen wurden. Es verbindet sie fast nichts – außer einem Ereignis, das bereits 30 Jahre zurückliegt und sie auch mit ihrem Gastgeber Max verbindet.

Der ist aber selbst gar nicht anwesend und die fünf fragen sich zunehmend, was der Grund für die großzügige Einladung sein könnte.

Das alles erfahren wir in Form eines Mailwechsels zwischen dem geheimnisvollen Gastgeber und der Hausangestellten Anja.

Eine besonders tiefsinnige Geschichte ergibt sich aus diesem Setting nicht, aber ein Kammerspiel in einer schönen Kulisse, das leicht dahinplätschert und sich für eine entspannte Urlaubslektüre eignet.

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