
Als die Schafsherde morgens ihren Schäfer George tot und mit einem in ihm steckenden Spaten auf der Weide findet, ist ihnen schnell klar, dass jemand den Spaten in ihn hineingesteckt haben muss. Nur, wer? Maple, das klügste Schaf von Glennkill, will das herausfinden. Und so beginnt sie zu ermitteln, auf Schafsart.
Auf Schafsart heißt auch, dass ihre Gedanken sich viel um Heu und Grasen drehen, aber Maple bleibt beharrlich bei der Sache. Nicht alles, was die Menschen so tun, ist aus Schafssicht einleuchtend, dafür können sie unauffällig beobachten und riechen Dinge, die den Menschen verborgen bleiben.
Die Geschichte ist aber nicht nur lustig und wollig, sondern auch überraschend düster, es kommen ein Koboldkönig und ein Wolfsgeist vor, ein Winterlamm und ein weitgereister Doppelgänger und so besitzt Glennkill durchaus mehr Tiefe als man auf den ersten Blick bei einem Schafskrimi vermuten würde.
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