„Die Liebe an miesen Tagen“ von Ewald Arenz ist ein Roman wie ein Aperol Spritz: Süß, aber auch ein bisschen bitter. Sicher nichts Außergewöhnliches oder ganz Neues, aber ein altbewährtes Rezept, das solide funktioniert, auch wenn es nicht unbedingt überrascht. Fotografin Clara und Schauspieler Elias lernen sich kennen, es entwickelt sich eine Girl meets Boy…

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Ewald Arenz: Die Liebe an miesen Tagen [Rezension]

„Die Liebe an miesen Tagen“ von Ewald Arenz ist ein Roman wie ein Aperol Spritz: Süß, aber auch ein bisschen bitter. Sicher nichts Außergewöhnliches oder ganz Neues, aber ein altbewährtes Rezept, das solide funktioniert, auch wenn es nicht unbedingt überrascht.

Fotografin Clara und Schauspieler Elias lernen sich kennen, es entwickelt sich eine Girl meets Boy Story, in der sich die Liebe zwischen den beiden entwickelt, aber auch Hindernissen stellen muss. Es geht um große Gefühle und das Glück der kleinen Momente, um Schicksalsschläge und große Entscheidungen. Und immer wieder geht es um die Frage, was eine Liebe aushalten kann und was es dafür braucht, wie viel man bedingungslos geben kann und wann das Leben einfach dazwischen kommt.

Und auch wenn ich den Plot recht vorhersehbar und die Figuren gar nicht so sympathisch fand, ist es doch schön erzählt, Arenz erschafft eine Welt, in die man beim Lesen ganz eintauchen kann, und die mich gut unterhalten hat, auch wenn die Geschichte mich nicht nachhaltig beschäftigen wird.

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